PAPSTAR_Storyteller_to_go_Winter 2025

Verpackung der Zukunft

… endet als Pflanzenkohle und Terra preta Seiten 4-7

Winter 2025

Ausbildung 2025

Neues Azubi-Video ist online:

Wie das bei PAPSTAR so läuft!

Seite 15

Rezepttipp

Himmel un Äd met Flönz,

dozo Leberkäs-Domtürmcher

Seite 14

Kreislaufkonzepte

Branchenpreis „Caterer des Jahres“ für

vorbildliche Zero-Waste-Partnerschaft

Seiten 8-9

Messe-

Neuheiten

2025

Seiten 10-13

serving solutions

Heiß

begehrt.

papstar-shop.de

Vielseitig, robust und biologisch abbaubar: Unsere Pappbecher mit einer Beschichtung

aus Maisstärke gibt es in vielen Varianten und winterlichen Designs. Für einen

gewissenhaften Umgang mit natürlichen Ressourcen. Mehr zum Wertstoff kreislauf:

www.papstar.com/solutions/zero-waste

EDITORIAL

Liebe STORYTELLER-Leser,

die Vision einer Wirtschaft ohne Abfall

macht sich breit! Das viel diskutierte

Modell der Circular Economy verspricht

nachhaltiges Wirtschaften zu belohnen.

Und das nicht nur mit Karmapunkten.

Ein „wünschenswerter Zustand in der

Zukunft“, den wir bei PAPSTAR mit aller

Kraft forcieren möchten – als maßgeb­

licher Treiber einer Kreislaufwirtschaft

innerhalb unserer Branche und ganz

entscheidend auch, um uns an konkreten

Taten messen zu lassen.

Umso mehr freut es mich, dass das

führende Branchenmagazin „Cooking +

Catering inside“ die uns partnerschaftlich

verbundene lemonpie Eventcatering

GmbH mit einem Sonderpreis zum

„Caterer des Jahres 2024“ gekürt hat.

Das dahinterstehende Konzept „Zero

Waste – Pure Pleasure; zirkuläre Lösungs­

konzepte im Eventcatering“ geht auf die

PAPSTAR Solutions GmbH zurück und steht

Pate dafür, dass gebrauchtes Einmalge­

schirr in einem faserrückgewinnenden

Aufbereitungsprozess und mittels eines

Bio-Konverters zu einem Sekundärrohstoff

transformiert werden kann, der sich bei der

Herstellung neuer Produkte aus Pappe

wiederverwenden lässt.

Innovative Verpackungslösungen mit

einem positiven Impact auf unsere Umwelt

Zukunftsfähige und nachhaltige Verpa­

ckungskonzepte fordern vor allem eines:

Smarte Technologien und Innovationen, die

Probleme in Lösungen verwandeln mit

einem positiven Impact auf unsere Umwelt.

„Verpackung der Zukunft“ heißt das von

unserer STORYTELLER-Redaktion gekürte

Titelthema für diese Ausgabe. Nicht ohne

Grund, denn ich lade sie herzlich dazu ein,

mithilfe unserer knapp 40-minütigen

Dokumentation – den QR-Code finden Sie

auf Seite 7 – noch tiefer in dieses fortschritt­

liche Thema einzutauchen.

Mit allem, was uns bei PAPSTAR tagtäglich

antreibt, insbesondere auch die Reali­

sierung einer sich klimapositiv auswirkenden

„Annahme- und Aufbereitungsstation für

gebrauchtes Einwegmaterial mit dem Ziel

der Herstellung von Pflanzenkohle und

Produkten auf Terra-preta-Basis“.

Lassen Sie uns im ständigen Dialog bleiben!

Herzlichst, Ihr

Tom Kantelberg

Managing Director

der PAPSTAR GmbH

Aufbereitungsstation für gebrauchtes Einwegmaterial

mit dem Ziel der Herstellung von Pflanzenkohle

und Produkten auf Terra-preta-Basis

„Nix für die Tonne - Verpackungen von morgen“ ist der Titel einer von TVT.media

GmbH, freie Film- und Fernsehproduktionsfirma mit Sitz in Köln, verwirklichten

Dokumentation, die erstmals auf ntv, Nachrichten-fernsehen GmbH, ausgestrahlt

wurde. Darin wird auch die Produkt-Philosophie von PAPSTAR rund um die konse­

quente Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen und damit einhergehenden

Wertstoffkreisläufen ausführlich thematisiert.

„Wenn wir es nicht schaffen, von einer Wirtschaft, in der wir die Rohstoffe aus der Umwelt nehmen, sie

verarbeiten und am Ende als Müll wegschmeißen, wegzukommen, hin zu einer kreislauforientierten

Bioökonomie, dann werden wir in Zukunft sicherlich noch mit vielen Herausforderungen konfrontiert

sein“, konstatiert Mara Strenger, stellvertretende Leiterin „Sustainable Packaging Institute“, ein Fachins­

titut an der Fakultät Life Sciences an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, gleich zu Beginn der

Dokumentation.

Kreislaufdenken und Ressourcenschonung

Tom Kantelberg, Managing Director der PAPSTAR GmbH, stellt sogleich die Begrifflichkeit „Müll“ für

gebrauchte Einwegverpackungen in Frage: „Ein ganz schlechtes Wort, schließlich sind darin Rohstoffe

enthalten, die wiederverwendet werden können!“

Die Dokumentation, die von der Idee bis zum fertigen Film eine Zeitspanne von neun Monaten in

Anspruch genommen hat, verfolgt die Zielsetzung, das Thema „Verpackung“ nachhaltig ins Bewusstsein

der Gesellschaft zu rücken, Möglichkeiten aufzuzeigen, über Irrtümer und Vorurteile aufzuklären und

nicht zuletzt auch neue Denkanstöße zu geben.

Spürbarer Enthusiasmus bei allen Protagonisten

Für Hannah Koch, Chefin vom Dienst (CvD) und Autorin bei TVT.media, und ihr Drehteam war vor allen

Dingen imposant, welch großer Enthusiasmus durchweg bei allen Beteiligten spürbar gewesen sei:

„Uns war allen nicht bewusst, wie nachhaltig insbesondere Einweg-

verpackungen genutzt werden können und dass in scheinbarem Müll ein

wertvoller Rohstoff steckt, der aktuell im Bewusstsein der Bevöl­

kerung komplett unterschätzt wird.“

Bei Verpackungen, die wieder in den Kreislauf zurückge­

führt werden können, geht es aber auch um neue

Rahmenbedingungen, die passenden Entsorgungssysteme

Verpackung

Der Zukunft

von Bernd Born

und entsprechende Entscheidungen von

Wirtschaft und Politik, um wirklich etwas zu

verändern.“

Auch die Verbraucher sind gefordert

Die Quintessenz: Zukunftsfähige Verpackungen gibt es bereits. Die weitere Herausfor­

derung wird darin bestehen, sie funktionaler und wirtschaftlicher zu machen. Apropos Bevölkerung:

Mehr als deutlich wird, dass bei allen Kreislauflösungen für nachhaltige Verpackungen immer auch der

Verbraucher gefordert sein wird, an ihnen mitzuwirken.

Pflanzenkohle als Basis der „schwarzen Erde“

PAPSTAR geht noch einen Schritt weiter und arbeitet zielgerichtet mit dem Biologen sowie Pflanzen­

kohle- und Terra-preta-Experten Joachim Böttcher zusammen. Gemeinsam sucht man nach Lösungen,

um die Ökobilanz des Kreislaufs von Einwegverpackungen zu verbessern.

Dabei geht es um ein pyrolytisches Karbonisierungsverfahren (exothermischer Umwandlungsprozess

bei hohen Temperaturen, Verkohlung) zur Herstellung von Pflanzenkohle aus gebrauchtem, auf

nachwachsenden Rohstoffen basierendem Einwegmaterial.

„Pflanzenkohle hat hervorragende physikalische Funktionen, kann beispielsweise jede Menge CO2

binden, Wasser aufnehmen und speichern, aber auch Nährstoffe für eine höhere Austauschkapazität“,

so Joachim Böttcher. Die gewonnene Pflanzenkohle wird schlussendlich mit Milchsäurebakterien und

weiteren Mineralstoffen „aufgeladen“ und sukzessive zu einem fruchtbaren Boden, der Terra preta

(portugiesisch für „schwarze Erde“), veredelt.

„Das ist ein typischer Bodenverbesserer, so wie wir das heute unter der Bezeichnung Kompost kennen,

nur viel besser!“, so Joachim Böttcher. Über die Pflanzenkohle würde die richtige Mikrobiologie gleich

im Bodenhumus aufgebaut: „Wir bringen so alle positiven Eigenschaften und fixierten Kohlenstoff in

den Boden hinein!“

Karbonisierungsverfahren ist „klimapositiv“

Das Prozedere sei genial, doziert Böttcher, „rund 50 Prozent des Eingangsmaterials wird zu Pflanzen­

kohle konvertiert, die aus über 90 Prozent Kohlenstoff besteht und über mehrere Jahrhunderte haltbar

ist; die anderen 50 Prozent werden zu Biogas gewandelt, welches Wärme für den eigenen Prozess

sowie zusätzliche Wärmebedarfe generiert.“

Schließlich kommt der Bodenexperte zu dem Schluss, dass das Karbonisierungsverfahren mit Einmal­

material explizit als „klimapositiv“ zu bezeichnen ist, während eine sonst übliche Abfallverbrennung

den in der Biomasse enthaltenen Kohlenstoff wieder vollständig als CO2 freigesetzt hätte.

Aufbereitungsstation für gebrauchtes Einwegmaterial

Zum Thema gibt‘s auch eine stark inhaltsverwandte PAPSTAR-Dokumentation mit dem Titel:

„Verpackung der Zukunft, innovativ - nachhaltig - kreislauffähig“ (39:23 Minuten).

In dieser erläutern Joachim Böttcher (Chief

Technology Officer der ricion AG - Regeneration in

Cycles is our nature, Foto) und Frank Kolvenbach,

Sales Director der PAPSTAR GmbH und in Personal­

union Managing Director der PAPSTAR Solutions

GmbH, das gemeinschaftlich vorangetriebene

Projekt „Annahme- und Aufbereitungsstation für

gebrauchtes Einwegmaterial mit dem Ziel der

Herstellung von Pflanzenkohle und Produkten auf

Terra-preta-Basis“.

Terra preta sorgt für eine besonders nachhaltige Bodenverbesserrung durch Bio-Pflanzenkohle.

Die organische Substanz im Boden wird erhöht, garantiert eine langanhaltende Bodenfrucht­

barkeit und sorgt für einen effektiven Humusaufbau in der Landwirtschaft.

Bereits seit über 15 Jahren trägt Joachim Böttcher zur Aufklärung

der Herstellungsmethoden von Terra preta bei und verhalf dieser

zukunftsweisenden Technologie zum Durchbruch.

Stationen und Drehorte

der PAPSTAR-Dokumentation

Sustainable Packaging Institute (SPI) - Fakultät Life Sciences, Hochschule Albstadt-Sigmaringen

(Baden-Württemberg)

PAPSTAR GmbH – Einweggeschirr und -verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen, Kall/Eifel

(Nordrhein-Westfalen)

GROWN bio - Biotechnologie, kompostierbare Verpackungen auf Mycel-Basis (statt Styropor), Hilversum/

Niederlande

The FOLBB Group - Baiersbronn Frischfaser-Karton GmbH, Baiersbronn (Baden-Württemberg)

Conpax B.V. (Member of PAPSTAR) - vom Karton zur fertigen Verpackung, Oosterhout/Niederlande (Gld)

Werner & Mertz GmbH - Hersteller von Reinigungs- und Pflegemitteln (Frosch, Erdal etc.), Mainz

ricion AG (Regeneration in Cycles is our nature) - Stoffstrommanagement: Pflanzenkohle und Terra preta,

Hengstbacherhof (Rheinland-Pfalz)

Pfälzer Power Pilze GmbH - Biokunststoffe durch Pilzzucht, Hengstbacherhof (Rheinland-Pfalz)

zur PAPSTAR-Dokumentation

„Verpackung der Zukunft,

innovativ - nachhaltig - kreislauffähig“

(39:23 Minuten)

„Den Award haben wir auf jeden Fall

gemeinsam mit PAPSTAR gewonnen!“

Es ist DAS Branchentreffen des Jahres! Allein diese erlebnisbasierte Betrach­

tungsweise hätte ausgereicht, um einen fantastischen Abend im erweiterten

Kreise Gleichgesinnter zu verbringen.

Der prestigeträchtige Wettbewerb „Caterer des Jahres“, vom führenden Fachmagazin

„Cooking + Catering inside“ (CCI) diesmal im Kölner HARBOUR.CLUB rampenlichtwürdig

in Szene gesetzt, ist allerdings weitaus mehr. Nämlich ein inhaltsstarkes Indiz dafür, dass die

Caterer des Landes auf die Krisen und Herausforderungen dieser Zeit zu reagieren wissen.

Mit unbändigem Engagement, Innovationskraft und Ideenreichtum!

Ein von Chefredakteur Hans Jürgen Krone gesteuertes Auswahlverfahren hatte elf Cateringunternehmen

hervorgebracht, deren Vertreter sich am Tag der finalen Entscheidungsfindung und des Abschluss-Events

noch einmal persönlich der Jury vorstellen konnten.

Sonderpreis für Zero-Waste-Partnerschaft

Als Sieger in den Kategorien Aufbruch, Kulinarik und Wertschätzung gingen schließlich die Chinuki

Kindermahlzeiten Manufaktur GmbH aus Meerbusch, die Keepers & Cooks GmbH aus Nürnberg

(Pop-Up-Dinner im Storytelling-Format) und WildparkTaste made by Traube Tonbach aus Karlsruhe

(Mini-Max – mit dem Mini-Job maximale Erfolge) hervor.

Mit einem Sonderpreis wurde das Veranstaltungskonzept „ZERO WASTE – PURE PLEASURE“

gewürdigt, welches die lemonpie Eventcatering GmbH aus Bad Münstereifel in enger Kooperation mit

der PAPSTAR Solutions GmbH „ausgerollt“ hat.

„Wir müssen mutig sein und Nachhaltigkeit out of the box denken. Kreislaufwirt­

schaft beginnt beim Produkt: Die Symbiose von klugen Prozessen im Bereich

‚Einmalgeschirr und hochwertiges Catering‘ läutet eine neue Ära ein!“

Stephanie Forstner, Nachhaltigkeitsbeauftragte

lemonpie Eventcatering GmbH

zum Konzept-Flyer

„Zero Waste - Pure Pleasure;

Nachhaltige, zirkuläre Lösungskonzepte im

Eventcatering und in der Gemeinschaftsverpflegung“

Das smarte Einmalgeschirr aus nachwachsenden

Rohstoffen des Mutterunternehmens PAPSTAR lässt sich

nämlich mittels eines faserrückgewinnenden

Aufbereitungsprozesses in einem dafür konzi­

pierten Bio-Konverter (umgangssprachlich

Kompostiermaschine) vollständig in einen

Wertstoffkreislauf zur Herstellung neuer Produkte

aus Pappe zurückführen. Über Geschirr-Rückgabe­

stellen und Servicekräfte wird sichergestellt, dass die

verschiedenen Materialfraktionen des Einmalgeschirrs

(Holz/Pappe, Zuckerrohr, Palmblatt, Bambus etc.) sortenrein

eingesammelt werden können.

„Den Award haben wir auf jeden Fall mit PAPSTAR

gemeinsam gewonnen“, folgerte lemonpie-Geschäftsführer

Johannes Molderings. Erfolgreich umgesetzt wurde das

Konzept zuletzt allein zweimal in Köln, bei der Digital X und

beim großen Betriebsfest der Deutz AG.

Sonderpreise gab es für lemonpie/PAPSTAR und die Compass Group

(Kampagne gegen Belästigung am Arbeitsplatz), v.l.n.r.: Hans Jürgen

Krone (CC inside), Frank Kolvenbach und Bernd Born (PAPSTAR),

Stephanie Forstner und Johannes Molderings (lemonpie).

Bildergalerie

„Caterer des Jahres 2024“

PRODUKTE

10

Teller in verschiedenen Größen (rund oder in

Halbmond-Form), eckige Servierplatten und

Schalen: „Cella“ heißt die neue Geschirrserie aus

Bagasse, vielseitig einsetzbar und wie geschaffen

für alle Ansprüche an ein modernes Catering. So

lassen sich Fingerfood, kleinere und größere

Häppchen, Süppchen und Desserts stilvoll

anrichten.

Als Bagasse bezeichnet man die faserigen, gemah­

lenen Überreste, die bei der Zuckerfabrikation nach

dem Auspressen von Zuckersaft zurückbleiben.

Salatschalen mit

transparenten

Deckeln

Neuheiten aus dem

STARPAK-Sortiment:

Praktische Schalen aus

zertifizierter Pappe mit

PE-Beschichtung (500 und

750 ml) eignen sich ideal

zum Verpacken von Salaten

und kleinen Snacks; dazu

gibt’s passende transparente

Deckel aus PET.

Lunchboxen aus Pappe,

zwei-, drei- und fünffach geteilt

Durch die praktische Aufgliederung in bis zu fünf

Fächer sind die neuen Lunchboxen mit Klappdeckeln

aus zertifizierter Pappe (STARPAK-Sortiment,

PE-beschichtet), prädestiniert für den Transport von

Mahlzeiten, die aus mehreren Komponenten

bestehen. Das To-Go-Pendant zum klassischen Abteil-

Teller aus Porzellan, den man aus Kantinen und

Mensen kennt.

Messe-

Neuheiten

2025

Stabil und formschön:

Neue Geschirrserie

„Cella“ aus Bagasse

800 Watt

max. 2 min

Schalen,

120 und 175 ml

tiefe Teller mit

Servierrand, 14,5 cm

Durchmesser

11

Schalen und Deckel aus Bagasse:

Ideal für Catering & „außer Haus“

Für ein umweltbewusstes Catering und den Außer-Haus-

Verkauf empfehlen sich „Zuckerrohrschalen To Go“

(Bagasse), die es in drei verschiedenen Größen gibt

(Füllinhalt: 600, 750 und 1000 ml). Da versteht es sich

fast von selbst, dass die passgenauen Deckel ebenfalls

aus Bagasse sind - wahlweise auch transparent aus

recyceltem PET.

Die bunte Welt der

Fingerfood-Spieße

Willkommen in der bunten Welt der

Fingefood-Picker aus Bambus,

wahlweise 7,5, 12, 12,5 oder 14 cm

lang: Ball, Black Pearl, Burger,

Cube, Drum, Fish, Flower, Fruit,

Heart, Mali, Mexiko, Sport (Tennis,

Baseball, Football, Soccer,

Basketball), Square.

Cupcake- und Tortenboxen

sind „Topping-tauglich“

Unsere neuen Cupcake- und Tortenboxen aus

Kraftkarton mit Sichtfenstern aus PLA

(Polylactide, auf Maisstärke basierend)

haben einen besonderen Clou: Auf

Kundenwunsch (siehe Seite 16) sind acht der

zehn Varianten jetzt 10 cm hoch, so dass

üppige Toppings nicht länger am Deckel

anpappen können.

Für „auf die Hand“:

Snacktrays

aus Zuckerrohr

Ideal für die Pommes oder sonstige

Snacks: Die neuen Snacktrays aus

Zuckerrohr (Bagasse, ungebleicht)

sind für alle Bedürfnisse von „Food

To Go“ bestens geeignet. Erhältlich

in verschiedenen Größen, Höhen,

mit und ohne Dipfach.

Wir sind dabei! Messe für Hotellerie,

Gastronomie & Gemeinschaftsverpflegung

Messezentrum 1, 90471 Nürnberg

12. - 14. Januar 2025

Halle 4A

Stand C18

800 Watt

max. 2 min

800 Watt

max. 2 min

Picker

„Sport“

12

PRODUKTE

Müllbeutel und

Abfallsäcke aus

Post-Consumer

Waste (PCW)

Zertifizierte Ressourcenschonung

durch die Verwertung von

Haushaltsabfällen aus dem Restmüll

und der gelben Tonne: Natürlich-

beigefarbene Müllbeutel (5, 18,

30 l) und Abfallsäcke (60, 120,

240 l), ausschließlich aus

Post-Consumer Waste (PCW)

hergestellt, bieten eine nachhaltige

Lösung für die Entsorgung kleinerer

und größerer Abfallmengen.

Der „GREEN Nitril“ lässt

sich biologisch abbauen

Durch die Verwendung eines organischen Zusatz­

stoffes sind die Untersuchungs- und Schutzhand­

schuhe „GREEN Nitril“ von Medi-Inn® biologisch

abbaubar und für viele Anwendungsbereiche

geeignet: Arztpraxen, Alten- und Krankenpflege,

Gastronomie (Kontakt mit Lebensmitteln), Garten-

und Landschaftsbau, Reinigung.

Schnittschutz-Handschuh auch

für die Lebensmittelverarbeitung

Ausgestattet mit der neuesten Schnittschutztechnologie bietet

der Handschuh von Work-Inn® optimalen Schutz vor scharfen

Klingen, ohne die Beweglichkeit oder den Komfort zu

beeinträchtigen. Ideal fürs Handwerk oder als

Unterziehhandschuh (beidhändig verwendbar), aber auch

zur Lebensmittelverarbeitung.

Sushi-Schalen aus Pappe

mit natürlicher Beschichtung

So lassen sich Sushi und Sashimi appetitlich

präsentieren und bequem transportieren: Die

stabilen Schalen aus zertifizierter Pappe kommen

mit einer Bio-Beschichtung aus, die ebenso wie die

Sichtfenster aus PLA (Polylactide) besteht – ein

Werkstoff, der aus nachwachsenden, pflanzlichen

Rohstoffen wie beispielsweise Maisstärke

hergestellt wird und biologisch abbaubar ist.

optimaler Schutz vor

scharfen Klingen

Wir sind dabei! Internationale Leitmesse für

Hotellerie, Gastronomie, Bäckerei und Konditorei

sowie den gesamten Außer-Haus-Markt

Messeplatz 1, 20357 Hamburg

14. - 18. März 2025

Halle B3.OG,

Stand 100

13

Gut kombinierbar,

ein „Perfect Match“

Weitere neue Motivservietten der

ROYAL Collection wurden gezielt

so ins Sortiment aufgenommen,

dass sie sich perfekt mit den

Tischläufern „Textile“ kobinieren

lassen. „Mix & Match“ heißt die

Zauberformel für die perfekte

Tischdekoration.

ROYAL-Servietten mit

anlassbezogenen Motiven

Premiumservietten der ROYAL Collection (40

x 40 cm, Viertelfalz) in bester Tissue-Qualität

sind in ihrer Haptik kaum von einer gewebten

Stoffserviette zu unterscheiden. Neu im

Sortiment sind anlassbezoogene Motive wie

Grief, Communion/Confirmation oder

Festivities (silber und gold).

Name ist Programm:

Die neue DAILY Collection

in bester Tissue-Qualität

Aus eigener Produktion in Österreich

stammt die neue DAILY Collection für den

täglichen Gebrauch: Die Servietten aus

Primärfasern in bester Tissue-Qualität

überzeugen durch eine schicke schlichte

Optik und eine angenehm weiche Haptik,

sind in verschiedenen Größen und

Ausführungen (Viertel- oder Achtelfalz)

erhältlich und lassen sich farblich mit den

Produkten der ROYAL Collection

kombinieren.

Die ROYAL Collection

ist personalisierbar

Die beliebten ROYAL-Collection-

Servietten „Kitchen Towel“ und

„Linen“ lassen sich mit einem Logo

personalisieren: creme, sand, rot,

fuchsia, blau, limonengrün, grau

– inklusive harmonischem Ton-in-

Ton-Logodruck. Mindestabnahme:

25.000 Stück (zwei Paletten).

Natürliche Ressourcenschonung:

Servietten aus recyceltem Papier

Servietten aus recyceltem Papier stehen sinnbildlich für die PAPSTAR-

typische Weiterentwicklung nachhaltig produzierter Produkte und die

effektive Schonung natürlicher Ressourcen. Verschiedene Größen,

Tissue-Stärken (zwei- oder dreilagig) und zwei gängigen Falzarten

(Viertel- oder Achtelfalz) berücksichtigen die verschiedensten

Einsatzbereiche.

12 Farben

aus eigener

Produktion

Festivities

Communion

Redaktion „Produkte“: Bernd Born, Yvonne Reidt, Nicole Geschwind, Pauline Herschbach

mit Ton-in-Ton-Logodruck

Teller aus

Bambus

6 Portionen

45 Minuten

Himmel un Äd met Flönz

… dozo Leberkäs-Domtürmcher

Das sich für die kalte Jahreszeit eignende Gericht ist seit dem

18. Jahrhundert bekannt. Seinen Namen erhielt es von der

früher verbreiteten und auch heute noch in verschiedensten

Regionen gängigen Kombination, dass „Himmel“ für die Äpfel

an den Bäumen und „Äd“ für die Kartoffeln in der Erde stehen.

Im rheinischen Sprachgebrauch ist Himmel un Äd met Flönz (Blutwurst) als

Ärm-Lücks-Esse bekannt. Im 111-Rezepte-Buch „Kölsch für ze müffele“ von

Höhner-Ikone Henning Krautmacher wird die Namenskonstellation aller­

dings ein klein wenig anders hergeleitet: „Dat Ädäppelspüree süht bal esu

uss wie en Wolke und ess och jenau esu locker. Dat ess d’r Himmel. Un die

Äd, dat ess die jebrodene Flönz - jenau esu brung wie Äd.“

Regionaltypisch mit Flönz oder reduziert vegetarisch … - die Verbindung

zwischen „herzhaft, deftig und süß“ ist außergewöhnlich lecker!

ZUTATEN

ZUBEREITUNG

1 kg Kartoffeln

schälen, vierteln, in Salzwasser

garkochen, abgießen und unter

Zugabe von ...

250 ml Milch

50 g Butter

Salz, Pfeffer,

zu einem fluffig-cremigen

Muskatnuss

Püree stampfen

1 kg Äpfel

schälen, entkernen, in kleine Würfel

schneiden und in der Pfanne unter

Zugabe von Butter und Honig zu

einem Kompott mit Stückchen

zubereiten

4 bis 5 Zwiebeln

in Ringe schneiden, mehlieren

und mit reichlich Butter

glasig-knusprig anbraten

Beilagen

gebratene Blutwurst und im Ofen

angebackene, leicht angeröstete

„Leberkäs-Domtürmcher“

(für die vegetarische Variante

die Beilagen einfach ignorieren)

14

REZEPTTIPP

15

Herausgeber

PAPSTAR GmbH

Daimlerstraße 4-8 • D-53925 Kall

Telefon: +49 2441 83-0

E-Mail: info@papstar.de

Geschäftsführung

Tom Kantelberg

Verantwortlich im Sinne des Presserechts

(V. i. S. d. P.)

Bernd Born • PAPSTAR GmbH

Daimlerstraße 4-8 • D-53925 Kall

Telefon: +49 2441 83-231

E-Mail: redaktion@papstar.de

IMPRESSUM

Herstellung

Messner Medien GmbH• D-53359 Rheinbach

Kontakt Vertieb

E-Mail: info@papstar.de

Telefon: +49 2441 83-0

Gender-Hinweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei

Personenbezeichnungen und personenbezogenen

Hauptwörtern im STORYTELLER To Go die männliche

Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im

Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle

Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur

redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

Redaktion & Redaktionelle Mitarbeit

Bernd Born; Yvonne Reidt, Jana Schmitz

Layout & Projektmanagement

B+P Agentur • Michelle Duve, Sandra Plützer

Alfred-Nobel-Straße 1-3 • D-50226 Frechen

PAPSTAR ONLINE

15

Wie das bei PAPSTAR so läuft!

Junge Menschen für die Ausbildung begeistern! Mit dieser Zielsetzung schafft PAPSTAR die

Voraussetzung dafür, das Wachstum stets mit Bedacht auszubauen. Lea hat sich begeistern

lassen: Im Anschluss an ihre Ausbildung ist die „Kauffrau für Büroma­

nagement“ nahtlos in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen worden. Aber

Lea erzählt euch am besten mal selbst, wie das bei PAPSTAR so läuft …

www.papstar-storyteller.de/azubi-recruiting

eat&style: Aftermovie zum Recyclingerfolg

Konzepte, die voll und ganz aufgehen, sind die besten! Beispiel: Hamburger Großmarkt,

eat&style. Dank des konstruktiven Austauschs mit der veranstaltenden FLEET Events GmbH

um Kai Klemm und der Mithilfe von über 7000 nachhaltig orientierten

Besuchern konnte das Catering-Geschirr aus Bagasse (Zuckerrohr) nach

Gebrauch sortenrein eingesammelt und wiederverwertet werden.

https://www.papstar-storyteller.de/eatstyle-aftermovie

Kundenpreis für PAPSTAR-Member Conpax B.V.

Bleibt in der Familie! Von daher freuen wir uns umso mehr mit der Conpax B.V. im niederländi­

schen Oosterhout (Gld), die von der Lebensmittel-Fachzeitschrift „Out.of.Home Shops“ mit

dem „Out.of.Home Award 2024“ in der Kategorie „Non-Food/Umsatz­

entwicklung“ bedacht worden ist. Eine wertvolle Auszeichnung, da sie

auf einer Befragung von Kunden und Handelspartnern beruht.

www.papstar-storyteller.de/outofhome-shops

Eventmodul und Currywurst im Schälchen

Die bewährte Standkonzeption von PAPSTAR, seit Jahrzehnten umgesetzt mit der WWM

GmbH & Co. KG aus Monschau, wird sich insofern verändern, als dass zur HOGA und

INTERNORGA 2025 ein im Streetfood-Style aufgebautes Eventmodul

die Besucher nicht nur „abholen“, sondern auch mit Getränken und

heißer Currywurst im recyclingfähigen Schälchen versorgen wird.

www.papstar-storyteller.de/neuer-messeauftritt

serving solutions

papstar-shop.de

Elena Derr

Kreativ-Gastronomin, Art-Floristin und Inhaberin „Café lé Bloom“

Große Klappe

und viel

dahinter

Gesagt, getan: Dank des Verbesserungstipps gibt es unsere Cupcake- und Tortenboxen auch

in einer 10 Zentimeter hohen Variante, so pappt nichts an. Natürlich aus unbeschichtetem

Kraftpapier mit Sichtfenster aus Maisstärke. Mehr zum Wertstoffkreislauf:

www.papstar.com/solutions/zero-waste